FAQ
TLD steht für Top-Level-Domain, also die Endung hinter dem letzten Punkt einer Adresse, etwa .de oder .com. Sie ist Teil des Gesamteindrucks einer Domain und sollte bewusst zum Projekt passen, nicht zufällig gewählt werden.
Technisch sind bis zu 63 Zeichen pro Label möglich, praktisch solltest du aber deutlich darunter bleiben. Zwei bis drei Wörter und idealerweise unter 15 Zeichen sind eine gute Faustregel.
Zuerst der Name. Die TLD lässt sich danach an Zielgruppe, Region und Projektart anpassen, ein guter Name ohne passende Endung ist selten ein Problem.
Nicht zwingend, aber bei geschäftlichen Projekten ist es sinnvoll, zumindest die wichtigste Alternativ-TLD oder naheliegende Tippfehler-Varianten zusätzlich zu sichern und per Weiterleitung zu nutzen.
Eine kurze Recherche im DPMA-Register für Deutschland oder bei EUIPO für die EU dauert nur wenige Minuten und gibt eine erste, kostenlose Einschätzung.
Technisch ja, praktisch ist das aber mit Aufwand verbunden: Weiterleitungen, neue Rankings, geänderte E-Mail-Adressen. Eine durchdachte Wahl von Anfang an spart dir diesen Aufwand.

